Was sind die fünf Säulen von DORA?

Die fünf Säulen sind IKT-Risikomanagement, Management IKT-bezogener Vorfälle, Tests der digitalen operationalen Resilienz, Management des IKT-Drittparteienrisikos und Informationsaustausch.

DORA gliedert die digitale operationale Resilienz in fünf miteinander verbundene Säulen, die gemeinsam festlegen, wie Finanzunternehmen IKT-bezogene Risiken steuern.

Die erste Säule ist das IKT-Risikomanagement. Organisationen müssen Risiken im Zusammenhang mit den Informations- und Kommunikationstechnologien, die kritische Funktionen tragen, identifizieren, bewerten und steuern.

Die zweite Säule ist das Management und die Meldung IKT-bezogener Vorfälle. Dazu gehören das Erkennen von Vorfällen, die wirksame Reaktion und die Meldung schwerwiegender Vorfälle an die zuständigen Behörden. Die dritte Säule sind Tests der digitalen operationalen Resilienz: Unternehmen müssen ihre Fähigkeit, Störungen standzuhalten, durch definierte Testaktivitäten prüfen.

Die vierte Säule ist das Management des IKT-Drittparteienrisikos. Organisationen müssen Risiken aus externen IKT-Dienstleistern steuern, einschliesslich Aufsicht und vertraglicher Kontrollen. Die fünfte Säule ist der Austausch von Informationen und Erkenntnissen. Er stärkt die kollektive Resilienz, indem Organisationen Bedrohungs- und Vorfallinformationen teilen können.

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  • DORA ist um fünf Säulen aufgebaut.
  • IKT-Risiko- und Vorfallmanagement bilden die Grundlage.
  • Resilienztests bestätigen die Vorbereitung.
  • Das Drittparteienrisiko adressiert externe Abhängigkeiten.
  • Der Informationsaustausch stärkt die Resilienz der gesamten Branche.

Expert Insight

Organisationen konzentrieren sich oft stark auf die Reaktion auf Vorfälle und unterschätzen Tests und das Management des Drittparteienrisikos. Für die Einhaltung ist eine ausgewogene Aufmerksamkeit über alle Säulen hinweg entscheidend.

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